Montag, 10. März 2025

GOLDIE ENS (Ursula Wratschko)

 

Night Express 10.30 (1975)                                                              CBS – 81 080

TRACKLISTE


 

Movements (1977)                                                                                        CBS – 82 375

TRACKLISTE    

 


   

 This Is My Life (1983)                                                      Supraphon – 1113 3336

TRACKLISTE  

                                                              

Plastic World (1986)                                                                    Supraphon – 1113 4076

TRACKLISTE  


      

  Goldie Ens & Karel Vágner Orchestra - Welcome Friendly Faces (1989)  Supraphon – 11 0542-1 311  


TRACKLISTE

  gekauft am 28.02.2025 bei Vinyl Music Festival/Ottakringer Brauerei 09.03.25/Christian


 


Non LP Singles & Rosine 1973-1979

Österreichische Sängerin aus Wien (* 14. Dezember 1954 in Kapfenberg, Österreich); mittlerweile aus dem Musikgeschäft zurückgezogen.

Ursula Wratschko kam am 14.12.1954 in Kapfenberg, Stmk, zur Welt. Musikalisch durch ihren Vater vorbelastet wurde sie in Klavier und Gitarre unterrichtet. Dies führte dazu, dass Ursula bereits im Alter von 12 Jahren in einer Band mit Schulkolleginnen spielte. Mit dieser Truppe gab es auch in einem Jugendklub in Bruck a. d. Mur den ersten öffentlichen Auftritt als Sängerin. Trotzdem absolvierte sie in der Folge brav die Handelsschule.

1972 startete Ursula unter dem Namen „Goldie“ bei der Show-Chance mit Eva-Maria Kaiser. Mit dem Titel „Lügen zerstören was man Liebe nennt“ belegte sie zwar „nur“ den 5. Platz, aber der reichte aus, um einen Plattenvertrag bei CBS zu erhalten. Hier nahm sich Lance Lumsden ihrer an. Und bereits 1973 erschien ihre erste Single „Roter Vogel“ unter ihrem nunmehrigen Künstlernamen Goldie Ens. Im Jahr darauf war dann schon der Hit „Goodbye Joe“ zu hören.

Nun folgten zahlreiche Auftritte, denn Goldie Ens zählte jetzt zu den Popstars Österreichs. So startete sie auch 1975 beim internationalem Song-Festival in Sopot, Polen, mit dem Lied „Holding Hands“ für Österreich. Im Jahr darauf gelang es ihr mit „Disco Baby“ auch in die österreichische Hitparade vorzudringen.

Nachdem sie nun einige Jahre durch Österreich getingelt war, beendete sie 1979 unbefriedigt ihre Karriere. Nach einer Auszeit war sie Anfang 1980 beim internationalen südamerikanischen Schlagerfestival in Santiago de Chile mit einer eigenen Nummer Vertreterin Österreichs. Danach startete sie einen Neubeginn mit dem tschechischen Label Supraphon. Dabei wurde sie 1983 für die LP „This Is My Life“ sogar mit einer Goldenen Schallplatte belohnt.

Heute ist Ursula Polster, wie sie mittlerweile heißt, im Wohnsalon P. im 1. Wiener Gemeindebezirk zu finden und glücklich mit einem Rechtsanwalt verheiratet.

 

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